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September 2021
Top-Thema dieser Ausgabe

 

Bodenschutz beim Erdkabel-Ausbau
Bürgerdialog Stromnetz – Energiewissen kompakt
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Liebe Leserinnen und Leser,

der Boden ist wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems und erfüllt viele Funktionen im Naturhaushalt und für den Klimaschutz. Zugleich ist er zentrale Grundlage unserer Nahrungsmittelproduktion, etwa für den Anbau von Kultur- und Futterpflanzen. Daher erfordern Eingriffe in den Boden besonderes Augenmaß. Dies ist auch beim Aus- und Umbau des deutschen Stromnetzes notwendig, zumal Eingriffe in den Boden hier teilweise unvermeidbar sind. Dies gilt besonders für Erdkabel, die seit Ende 2015 bei neuen Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ) vorrangig eingesetzt werden müssen und deutlich größere Auswirkungen auf den Boden als Freileitungen haben. Warum Erdkabel bei HGÜ-Leitungen dennoch Vorrang haben, wie sie verlegt werden und wie sich negative Folgen mit einem geeigneten Bodenschutzkonzept vor, während und nach der Bauphase minimieren oder vermeiden lassen – diesen und vielen anderen Fragen widmen wir uns in der dritten Ausgabe des Newsletters im Jahr 2021 mit dem Top-Thema: „Bodenschutz beim Erdkabel-Ausbau”.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und freuen uns auf Ihr Feedback.

Ihr Bürgerdialog Stromnetz-Team

Inhalt

Zahl des Quartals

Bodenschutz beim Erdkabelbau in Deutschland: 11 Fachbegriffe – und was sie bedeuten

Interview: „Maßnahmen zum Schutz des Bodens beim Bau von HGÜ-Leitungen“

Energiepolitik — EU-Kommission präsentiert umfangreiches Gesetzespaket, um Klimaziele zu erreichen

Energiepolitik — Bundesnetzagentur veröffentlicht vorläufige Ergebnisse zum überarbeiteten Netzentwicklungsplan - Zweite Konsultationsphase läuft

Aus dem Online-Bürgerbüro

Der Bürgerdialog vor Ort

Last. But not least!
Zahl des Quartals

 

1,5
Viele BürgerInnen finden, dass Stromleitungen am besten unsichtbar sein sollten, damit sie das Landschaftsbild nicht beeinträchtigen. Das ist möglich, wenn die Leitungen als Erdkabel verlegt werden. In der Regel liegen sie dann rund 1,5 Meter tief im Boden, damit sie sich mit mindestens 1,3 Meter Erdreich überdecken lassen. Nach der Bauphase kann der Boden über den Erdkabeln erneut landwirtschaftlich genutzt oder begrünt werden. Dafür muss allerdings der sogenannte Schutzstreifen oberhalb des Kabels von Bebauung und Pflanzen, die sehr tiefe Wurzeln ausbilden, frei bleiben.
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Bodenschutz beim Erdkabel-Ausbau

 

Bodenschutz beim Erdkabelbau in Deutschland: 11 Fachbegriffe – und was sie bedeuten
Wenn es um Informationen zum Stromnetzausbau und dem damit verbundenen Erdkabel-Bau geht, tauchen manche Begriffe immer wieder auf. Diese betreffen insbesondere den Bodenschutz.

Schon zu Planungsbeginn von Erdkabeltrassen spielt der Bodenschutz eine wichtige Rolle. Dabei werden bereits in dieser Phase besonders empfindliche oder wertvolle Böden möglichst umgangen. Um diese zu bestimmen, fragen die zuständigen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) zentrale Informationen zu Bodenaufbau und Bodenbeschaffenheit bei den zuständigen Behörden ab. Der Bodenschutz ist gesetzlich verankert, um die Bodenfunktionen nachhaltig zu sichern bzw. nach den Baumaßnahmen wiederherzustellen.

Der Bürgerdialog Stromnetz, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, umfassend über die Energiewende und den Netzausbau zu informieren und den aktiven Austausch mit den BürgerInnen zu gestalten, erläutert einige dieser Begriffe.
Bodenschutz beim Erdkabel-Ausbau

 

„Maßnahmen zum Schutz des Bodens beim Bau von HGÜ-Leitungen“
Neue Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ) werden in Deutschland vorrangig als Erdkabel „unsichtbar“ im Boden verlegt. Die Vorhaben erfordern mitunter größere Eingriffe in land- und forstwirtschaftliche Flächen. Inwiefern sich mögliche Schäden mit einer sogenannten Bodenkundlichen Baubegleitung (BBB) vermeiden lassen und warum diese sogar Chancen bietet, erläutert Prof. Dr. Helmut Meuser von der Hochschule Osnabrück, Geowissenschaftler und Experte für Bodenschutz und Bodensanierung.
Bürgerdialog Stromnetz: Welche Rolle spielt die Bodenkundliche Baubegleitung beim Stromnetzausbau?

Prof. Dr. Meuser: Sie ist entscheidend. Ihre Hauptaufgabe ist es, während der Bauphase und der anschließenden Rekultivierung vor Ort präsent zu sein. Sie ist dafür verantwortlich, den Ist-Zustand zu erhalten. Sie definiert auch witterungsbedingte Baustoppzeiten und sorgt dafür, dass das Erdreich ordnungsgemäß wieder verfüllt wird oder dass es möglicherweise zu einer Zwischenbewirtschaftung kommt.

Was bedeutet das?

Bei der Zwischenbewirtschaftung werden zwischen Ende der Bauphase und dem Beginn der normalen landwirtschaftlichen Nutzung für etwa drei bis fünf Jahre bestimmte Kulturen angebaut, die den Boden für die anschließende Bewirtschaftung, zum Beispiel den Weizenanbau, vorbereiten.

Ab wann setzt die BBB-Tätigkeit ein?

Je früher, desto besser! Denn dann sinkt die Gefahr, dass langfristige Schäden entstehen. Die BBB sollte schon Teil der Planungsphase sein, wenn gewissermaßen die Pflöcke eingeschlagen werden, Kennwerte definiert werden und so weiter.

Für das Planfeststellungsverfahren sieht der Gesetzgeber ein Bodenschutzkonzept vor. Wie sieht das im Idealfall aus?

Das erarbeitete Bodenschutzkonzept ist Grundlage für die Bautätigkeiten und die damit einhergehende Bodenkundliche Baubegleitung. Daher sollte das Bodenschutzkonzept möglichst früh einsetzen, schon in der Planungsphase und nicht erst, wenn die Bagger anrollen. Zuerst geht es darum, den Ist-Zustand der potenziell betroffenen Flächen zu ermitteln. Dazu kann man teilweise auf Karten zurückgreifen, teils sind Nachuntersuchungen vor Ort erforderlich, um offene Fragen zu klären.

Wie geht es dann weiter?

Dann überlegt man, welche Flächen etwa verdichtungs- oder erosionsgefährdet sind, letzteres etwa bei Hanglagen. Das kommt in Süddeutschland häufiger vor. Diese Standorte werden als eher schwierige Flächen ausgewiesen...

„Es besteht die Chance, dass Flächen durch die Baumaßnahmen aufgewertet werden.“
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Prof. Dr. Helmut Meuser von der Hochschule Osnabrück, Geowissenschaftler und Experte für Bodenschutz und Bodensanierung
Energiepolitik

 

EU-Kommission präsentiert umfangreiches Gesetzespaket, um Klimaziele zu erreichen
Die Europäische Kommission hat im Juli 2021 ein Gesetzespaket mit geänderten Klimaschutzzielen präsentiert, das auch Auswirkungen auf die deutsche Klimapolitik und die Energiewende haben wird. Das sogenannte „Fit for 55“-Paket umfasst 13 Legislativvorschläge. „Fit for 55“ soll einen EU-Klima- und Energierahmen schaffen, mit dem entlang der Zielsetzungen des bereits 2019 verabschiedeten „Europäischen Green Deals” und des 2021 beschlossenen „Europäischen Klimagesetzes” die europäischen Klimaziele erreicht werden können. Die EU will ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 senken und bis 2050 treibhausgasneutral werden. Zugleich soll die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft erhalten bleiben.
Energiepolitik

 

Bundesnetzagentur veröffentlicht vorläufige Ergebnisse zum überarbeiteten Netzentwicklungsplan - Zweite Konsultationsphase läuft
Noch bis zum 20. Oktober 2021 können sich Öffentlichkeit und Kommunen an der zweiten Konsultationsphase für den Netzentwicklungsplan (NEP 2035) und für den Umweltbericht beteiligen. Der NEP 2035 umfasst den geplanten Ausbau des Stromnetzes bis 2035 und 2040, der Umweltbericht beleuchtet, wie sich die Maßnahmen voraussichtlich auf die Umwelt auswirken werden. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) lädt nun Öffentlichkeit und Behörden ein, zu den beiden Entwürfen Stellung zu beziehen. Dies ist über ein Onlineformular der BNetzA sowie per E-Mail und Brief möglich.* Im Vorfeld konnten Interessierte an mehreren Informationsveranstaltungen der BNetzA teilnehmen.
Online-Bürgerbüro

 

Questionmark

Sie fragen – wir antworten

Das Online-Bürgerbüro ist eine Rubrik auf der Internetseite des Bürgerdialog Stromnetz. Hier stellen BürgerInnen Fragen zur Energiewende und zum Stromnetzausbau. Wir beantworten diese Fragen. Drei Beispiele für BürgerInnenfragen:

•  Ist bei Erdkabeln eine veränderte Schneedecke zu erwarten?

•  Welchen Einfluss haben Bau und Betrieb des SuedLinks auf Böden und landwirtschaftliche Kulturpflanzen?

•  Was ist ein „Muffencontainer” und wann kommen diese zum Einsatz?
Ministerpräsident Bodo Ramelow im Gespräch mit dem Bürgerdialog Stromnetz über den Fortschritt der Vorhaben SuedLink und SuedOstLink in Thüringen.
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Der Bürgerdialog vor Ort

 

Gefragte Formate
Im Dialog mit Gästen aus ganz Deutschland auf der Bundesgartenschau in Erfurt

Der Bürgerdialog Stromnetz war vom 23. bis 26. August 2021 mit seinem Infostand zu Gast auf der Bundesgartenschau (BUGA) in Erfurt. Bei der Themenwoche „Bewusst(er)leben – Die Nachhaltigkeitswoche” informierte die Initiative über die Energiewende und den Stromnetzausbau als zentrale Meilensteine zur Erfüllung der Klimaziele und einer nachhaltigen Energieversorgung.

Trotz durchwachsener Wetterlage befragten bis zu 300 BesucherInnen aus ganz Deutschland täglich das Team des Bürgerdialog Stromnetz zur Umsetzung der Energiewende und zum Stromnetzausbau. Die BürgerInnen interessierten sich vor allem für die Notwendigkeit und die Ursachen des Stromnetzausbaus sowie des Ausbaus erneuerbarer Energien, aber auch für den Wohnumfeld- und Gesundheitsschutz beim Stromnetzausbau. Unter den Gästen war Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow.




Angeregter Austausch zum Wohnumfeld- und Gesundheitsschutz im Klima-Pavillon Nordhausen

Wie entstehen elektrische und magnetische Felder beim Stromnetzausbau, wie wirken sie sich auf den Körper aus und welche Grenzwerte gelten, um Mensch und Umwelt auch bei Infrastrukturmaßnahmen wie dem Stromnetzausbau zu schützen? Darüber diskutierten BürgerInnen und ExpertInnen am 27. August 2021 auf einer Bürgerinformationsveranstaltung des Bürgerdialog Stromnetz im Rahmen des Klima-Pavillons in Nordhausen in Thüringen.

Prof. Dr.-Ing. habil. Martin Wolter vom Institut für Elektrische Energiesysteme der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Dr.-Ing. Christian Bornkessel von der Technischen Universität Ilmenau und der Strahlenschutzkommission sowie Dr. Janine Schmidt vom Bundesamt für Strahlenschutz referierten über die Funktion und Wirkung von Stromleitungen auf Mensch und Umwelt sowie die geltenden Grenzwerte elektrischer und magnetischer Felder. Außerdem stand im Fokus, wie der Strahlenschutz und die elektromagnetische Verträglichkeit bei Stromnetzen in Deutschland umgesetzt werden.




Umfassende Informationen für GrundstückseigentümerInnen in Unterfranken

Der Ausbau des deutschen Stromnetzes findet auch in Unterfranken statt. Daher hatte der Vorhabenträger TransnetBW dort im Juli 2021 zu Eigentümerdialogen eingeladen. Thema der Dialogveranstaltungen, auf denen auch der Bürgerdialog Stromnetz mit einem Infostand vertreten war, waren alle Fragestellungen von Grundstückseigentümern, Pächtern und Bewirtschaftern im Abschnitt D2 des Bauvorhabens SuedLink.

Mit ihren vier Gigawatt Leistung wird die rund 700 Kilometer lange Gleichstrom-Erdkabelverbindung die windreichen Regionen Norddeutschlands mit Bayern und Baden-Württemberg verbinden und so circa 10 Millionen Haushalte mit Strom versorgen und einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende leisten.

Der Bürgerdialog Stromnetz beantwortete an seinem Infostand Fragen zur Notwendigkeit des SuedLinks, zur Umsetzung der Energiewende sowie zu den Auswirkungen auf landwirtschaftliche Flächen und damit verbundene gesetzliche Ansprüche zur Entschädigung für das Bauvorhaben.




Großes Interesse am Bodenforum Niedersachsen zum Thema „Übertragungsnetzausbau und Bodenschutz” in Oldenburg

Was ist bei der Verlegung von Stromtrassen als Erdkabel zu beachten, welche möglichen Beeinträchtigungen können hierbei für den Boden entstehen und bereits im Vorfeld durch ein geeignetes Bodenschutzkonzept verhindert werden? Über diese und weitere wichtige Fragen diskutierten die TeilnehmerInnen des Bodenforums Niedersachsen am 16. September in Oldenburg.

Die Veranstaltung des Bürgerdialog Stromnetz zum Thema „Übertragungsnetzausbau und Bodenschutz“ für VertreterInnen aus Politik, Verwaltung, Verbänden sowie Bürgerinitiativen in der Region und drehte sich unter anderem um die bodenkundliche Baubegleitung bei der Errichtung von Erdkabeln. Zudem wurden die verschiedenen Aufgabengebiete des Bundesverbandes Boden sowie ein Erfahrungsbericht zum ersten 380-kV-Erdkabel-Projekt aus Raesfeld vorgestellt.

Zu diesen Themen referierten Prof. Dr. Helmut Meuser, Experte für Bodensanierung und Bodenschutz an der Hochschule Osnabrück, Maike Bosold, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Boden e.V. sowie Sebastian Koschel, Referent für Umweltplanung und Naturschutz des Übertragungsnetzbetreibers Amprion. Im Zuge ihrer Fachvorträge betonten die ExpertInnen insbesondere die Bedeutung der bodenkundlichen Baubegleitung, die einen essentiellen Bestandteil bei der Verlegung von Erdkabeln darstellen sollte, um die verschiedenen Bodenfunktionen zu schützen.


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Veranstaltungen für Sie

 

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#mitreden

Der Bürgerdialog Stromnetz veranstaltet jeden Monat Informations- und Dialogformate in Deutschland, bei denen sich ExpertInnen und Laien über die Energiewende und den Stromnetzausbau in Deutschland austauschen.

An dieser Stelle, aber auch auf unserer Website, erhalten Sie regelmäßig Informationen zu den anstehenden Veranstaltungen. Schon heute können Sie sich für unsere Veranstaltungen anmelden, zum Beispiel zu VHS-Seminarreihen und Bürgerinformationsveranstaltungen.

Wir freuen uns, wenn wir auch Sie demnächst bei einer unserer Veranstaltungen begrüßen dürfen.
04.10.2021
VHS Langenhagen – Energiewende und Stromnetzausbau
06.-08.10.2021
Intersolar Europe
16.-17.10.2021
meinZuhause! Regensburg
12.-27.10.2021
TransnetBW Eigentümerdialoge
20.10.2021
Isar-Dialog von TenneT
26.10.2021
Infomarkt Bad Kissingen/Rhön-Grabfeld von TenneT
28.10.2021
Infomarkt Schweinfurt von TenneT
04.11.2021
Infomarkt Fulda von TenneT
Weitere Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website. Schon heute können Sie sich zu den dort aufgeführten Veranstaltungen anmelden.
Last. But not least!

 

Podcast „Stromnetzdialog“ geht an den Start - „Warum eigentlich Netzausbau?“

So lautet das Thema der ersten Folge der neuen kostenlosen Podcast-Reihe „Stromnetzdialog“, die der Bürgerdialog Stromnetz kürzlich gestartet hat. In der ersten Episode dreht sich alles um das Bundesland Schleswig-Holstein, das deutschlandweit eine Spitzenrolle beim Ausbau von Windkraft- und Sonnenenergie sowie der Stromnetzinfrastruktur hat. Seine hohen Erzeugungskapazitäten übersteigen schon heute den eigenen Strombedarf um ein Vielfaches. Wie lässt sich dieser überschüssige Strom nutzen? Was können andere Bundesländer von den Erfahrungen aus Norddeutschland lernen? Und was bedeutet eigentlich die Zahl 46 angesichts der kürzlich überarbeiteten bundespolitischen Klimaziele?

Darüber sprach der Bürgerdialog Stromnetz in der Pilotfolge mit Tobias Goldschmidt, Staatssekretär im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) des Landes Schleswig-Holstein. Zu hören ist der Podcast „Stromnetzdialog“ kostenlos auf den Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcast, Deezer und Google Podcasts sowie auf unserer Website.

Neugierig? Dann hören Sie direkt rein: https://www.buergerdialog-stromnetz.de/wissenswertes/podcast-stromnetzdialog/


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